Die nicht immer gelben Blüten von Caltha palustris können bereits im März erscheinen. Von dem heimischen Hahnenfußgewächs (Ranunculaceae) sind nämlich auch weiß blühende Sorten zu erhalten.
Die Sumpfdotterblume wird zwischen 20 und 40 Zentimeter hoch. Sie besiedelt Bachläufe, Teichränder und Feuchtwiesen.
Pflege
- Standort: Sonnig bis halbschattig
- Boden: Gleichmäßig feucht bis nass, Schlamm, sandig-lehmig, Kies
- Wassertiefe: Bis 15 Zentimeter
- Winterhart: Ja, bis -25 °C
- Vermehrung: Samen, Teilung
Standort
Caltha palustris eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Ideal ist ein Plätzchen in der Flachwasserzone des Teichs, mit einer Wassertiefe von maximal 15 Zentimetern.
Boden
Pflanzen kann man sie in ein mit feinem bis mittelgrobem Kies gefülltes Körbchen. Sind Goldfische oder Kois im Teich, wird der feine Kies mit großen Kieseln bedeckt. Um zu verhindern, dass die Fische auf ihrer ständigen Suche nach Nahrung die Sumpfdotterblume ausbuddeln.
Wenn der Boden ausreichend feucht ist, lässt sie sich auch im Beet kultivieren.

Schneiden
Die im Herbst abgestorbenen Triebe lassen sich im Frühjahr durch abdrehen leicht entfernen.
Vermehren
Die Vermehrung kann durch Samen oder Teilung erfolgen. Die gefüllt blühenden Sorten scheinen steril zu sein und können nur vegetativ vermehrt werden.
