Narcissus cyclamineus (Alpenveilchen-Narzisse)

Den Trivialnamen Alpenveilchen-Narzisse verdankt Narcissus cyclamineus ihren nach hinten geklappten Kronblättern. Die Blütenstände sollen denen der Alpenveilchen ähnlich sehen. Ein Bild zum Vergleich finden Sie am Ende des Artikels.

Narcissus cyclamineus

Die Naturform stammt aus Portugal und Spanien. Sie wird bis zu 20 Zentimeter hoch und ist an vielen Sorten beteiligt, wie zum Beispiel der populären „Tête à Tête“ oder „Jetfire“.

Alpenveilchen-Narzisse (Narcissus cyclamineus) Pflege

  1. Standort: sonnig bis halbschattig
  2. Boden: gleichmäßig bis mäßig feucht, durchlässig, Beet, Steingarten, Trockenbeet
  3. Pflanzzeit: August bis November
  4. Pflanztiefe & Abstand: 10 Zentimeter
  5. Düngen: nein
  6. Vermehrung: Tochterzwiebeln, Samen
  7. Winterhart: ja, bis -25 °C

Standort: Narcissus cyclamineus eignet sich für das Beet oder Trockenbeet, den Steingarten, die Wiese, sowie zum Unterpflanzen von im Frühjahr blattlosen Bäumen und Sträuchern.

Ideal ist ein Plätzchen, an dem sie für mindestens 3 Stunden täglich besonnt wird.

Boden: Stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden, er darf nur nicht sumpfig sein.

Gießen: Gegossen werden muss nur, wenn das Frühjahr sehr trocken ist.

Alpenveilchen-Narzisse

Vermehren: Um die Vermehrung muss man sich, wie bei vielen anderen Narzissen auch, nicht kümmern. Narcissus cyclamineus verbreitet sich durch Tochterzwiebeln und bildet im Laufe der Jahre kleine Gruppen.

Schneiden: Damit sie ausreichend Nährstoffe in ihre Zwiebel einlagern kann, sollten die Triebe erst abgeschnitten werden, wenn sie vertrocknet sind.

Sorten

Die bekannteste Cyclamineus-Narzisse ist die Sorte „Tête à Tête“. Sie wird gerne als Topfpflanze angeboten und eignet sich auch für die Kultur im Zimmer.

Alpenveilchen

Alpenveilchen Blüte

Alpenveilchen Blüte (Cyclamen cilicium)

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